Am 02.06. feiert die St. Sebastianus Schützenbruderschaft ihr diesjähriges Schützenfest. Hierzu herzliche Einladung. Die Festmesse unter Mitwirkung...
Allgemeine Gebetsmeinung … daß in der Gesellschaft Initiativen ergriffen werden, die die Rolle der Familie schützen und stärken. ...
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Wir alle machen die - oftmals bittere - Erfahrung, dass wir schuldig werden und diese Schuld uns belastet, unser Leben beschwert. Als Menschen spüren wir, wenn wir hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben. Schuld beeinträchtigt die Übereinstimmung mit uns selbst wie auch die Beziehung zum Nächsten und zur Gemeinschaft.
Jesus hat das Leiden von Menschen unter ihrer Schuld wahrgenommen und zur Umkehr eingeladen. Er wollte von Schuld befreien und hat dies getan. Diese Praxis führt die Kirche fort. Jesus hat ihr im Sakrament der Buße die Vollmacht hinterlassen, Sünden zu vergeben.
In der Beichte erforscht der Mensch sein Gewissen, gelangt zur Reue und trägt dem Priester seine Sünden vor. Dieser spricht ihn im Namen Jesu von seinen Sünden los. Die Spendung des Bußsakramentes geschieht anonym im Beichtstuhl oder in Form eines Beichtgespräches. In beiden Formen ist der Priester strikt an das Beichtgeheimnis, das absolut unverfügbar ist, gebunden. Und in beiden Formen geschieht ein befreiender Akt, der von den Menschen auch als solcher empfunden werden soll. Hierzu hat der Priester als kluger und einfühlsamer Beichtvater beizutragen.
In der Kirche St. Suitbertus besteht in einem 14-tägigen Rhythmus jeweils samstags vor der Vorabendmesse die Möglichkeit der Beichte. Zudem können weitere Termine zur anonymen Beichte und zum Beichtgespräch vereinbart werden.
Insbesondere vor Ostern werden weitere feste Beichttermine angeboten. Eine gute Vorbereitung auf den individuellen Empfang des Bussakramentes sind die gemeinschaftlichen Buß- und Versöhnungsfeiern vor Weihnachten und vor Ostern.